It is not Breast Cancer in my case and my treatment is not completed, but this message is received:

http://pinkglovedance.com/videos

and if you want to see the sequel and the announcement of more then go here:

http://pinkglovedance.com/

If you go to youtube you´ll find a lot of dances inspired by the first one.

If it doesn´t put a smile on your lips, there´s nothing I can do for you.

Have a wonderful day.

16.01.2010
Oktober 2009
Gerade hat man mir mitgeteilt, daß die Krankheit, dessen Existenz in meinem Körper ich nicht mehr leugnen kann, heilbar ist. Ich höre auch, dass sie mich in kürzester Zeit hätte umbringen können. Die Worte klingen als ob ich sie durch eine Wand hören würde.
Ich werde auf Station aufgenommen mit den anderen, unfreiwilligen. Wir schauen auf die Wand. Unterhalten uns. Erzählen uns Wildfremden, die wir unser Zimmer für eine Nacht oder eine Woche teilen, von unserer Krankheit, unseren Zweifel, von den Jahren der Behandlungen, vom Krankenhaus Essen, von unserem Leben draußen, außerhalb dieser Wände. Jetzt ist alles anders.
Wir tun so als ob wir das gelegentliche Stöhnen und Schreien, oder sonstige Geräusche des Leidens, nicht hören. Wir reden weiter oder schweigen betreten und schauen aus dem Fenster. Wir betrachten die Skyline bei Nacht, bei Tag, bei Schnee, Regen oder Sonne und staunen über die Farben, den Ausblick. Von hier aus sieht die Stadt schön aus. Man schaut den Wolken hinterher oder den Flugzeugen und wünscht man könnte mit. Wolke oder Flugzeug. Egal. Man wünscht sich auch man könnte das malen.
Manchmal fliehe ich, indem ich stundenlang in mein Notizbuch schreibe. Ich beobachte, als gehöre ich nicht selbst in dieses Bild, und schreibe alles auf. Nichts von dem im Vertrauen Erzähltem, nur von dem von mir Erlebten und so, als würde ich einen Bericht für eine Zeitung verfassen. Eigentlich geht mich das alles doch gar nicht an.
Verwandte schauen vorbei. Vertraute. Und doch stehen sie hilflos. Sie können nicht dazu gehören. Näher bin ich Ihrer Mutter, ihrer Schwester, ihrer Frau als sie es jemals sein werden und so steht ein Schwur, ein ungeschriebener unausgesprochener, dass das was sie mir erzählen beim Hereinbrechen der Nacht, das Schöne, das Traurige, die Angst, ein Geheimnis zwischen uns unfreiwillig Verschworenen bleiben wird. Wir tauschen keine Telefonnummern. Rufe mich mal an, wird nicht ausgesprochen. Wir haben Angst davor, was so ein Anruf bringen kann. Wir wollen uns nicht gegenseitig eine fremde Last auflagen. Jeder trägt hier sein Päckchen. Das reicht.
Gefühle sind eingeschweißt. Trauer, Angst, Ungewissheit, Freude. Alles konserviert für irgendwann, wenn man sich wieder traut davon zu versuchen. Hier ist alles leise: das Lachen, das Reden, das Sterben. Das Lächeln ist eingefroren höflich. Eine Maske, die schützt und schont.
Nachts liege ich wach und ahne, dass das nicht lange gut geht.
An einem Tag male ich. Ich kann nicht malen, aber die Lehrerin hat Geduld und Ideen und ich will raus aus meinem Zimmer, aus meiner Krankheit, aus mir selbst und ich will es versuchen. Sie zeigt mir wie ich das Papier erst naß machen muß, klebt es mir auf den Tisch, weil ich mit dem Tropf an der Hand, nicht so beweglich bin. Dann zeigt sie mir die Farben und ich suche mir das Licht am Ende meines Tunnels heraus.
Was soll ich damit machen? Vertraue der Lehrerin, die an Dich glaubt, weil Du zu Ihr gekommen bist. Hier schaut keiner zu und schüttet Dich mit Erwartungen zu. Vertraue diesem Vorgang, den Du bereits vom Schreiben kennst und trotzdem staune ich als meine gelben, symmetrischen Linien sich ausdehnen, sich verändern und verwandeln. Meine Seele baumelt friedlich und zufrieden mit den Füßen, zwischen Feuerwerk, Blumen und Planeten, ihrem ganz persönlichen Plätzchen um glücklich und frei zu sein.
Am nächsten Tag gehe ich mit dem Blick auf meine Seele nach Hause.
Ich werde nicht sterben.
@Francesca

Platz für meine Seele

Platz für meine Seele

than a hospital bed.

That should be just about anywhere else in the world.

But I´m stuck here and allow kindly spirits to fill my veins with poisons to purge another from my blood.

I can wish all I want that it isn´t so. But it is.

People tell me I am brave. They did not see me when the realization hit home. I was floored, no, I was under the floor, had been swallowed by the depths of the earth, where no air and light enter. I had avoided the meaning of the evidence for as long as I could, but my resistance crumbled at a few words. Words that are connected to a disease that can kill. Myself, I concluded and very soon. And any cure would hurry the process and make me even more miserable during my precious last days.

During the first two weeks it was easy to pretend, that it wasn´t happening to me. There was my clean hospital, filled with young doctors and nurses, so beautiful, so friendly, so efficient, to seem to be straight from a hospital series. This was not life. This was TV and I was watching. The section head, a smart, lovely woman with a voice to die for. All secrets of life must be revealed to her and your soul will know salvation, instantly.

Of course neither my soul nor my body really needed salvation. It was just a scare, just a lump, just an infection. After all, with a smile and a nod, they will send me home with a pack of Antibiotics and I will feel foolish but relieved.

That didn´t happen. The dreaded words were finally uttered. It is real. It happened to my life and now I watch as liquids of all colours pass through my body.

And even though my Doctors are real Doctors and not Actors, they had a real life miracle ready for me. The earth opened up above me and helping hands, many, reached out to me and led me back towards the light. Slowly we move. A step a day.

Life is waiting for me. I see it from my hospital bed.

@Francesca